Spendenmeter

Dieses Projekt braucht 250'000 Franken. 207'120 haben wir schon. Helft uns, die restlichen 42'880 zu finanzieren.

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Ins «Nichts» investieren

Ein Hotel kann noch so persönlich und charmant sein – doch ohne WC und Dusche in den Zimmern will heutzutage fast niemand mehr hin. Auch das Sternahaus in Feldis kommt nicht um einen Ausbau herum. Helfen Sie mit, die Zukunft dieses einzigartigen Hotels zu sichern.

«Bei uns in Feldis gibt es eigentlich nichts. Und genau das macht unser kleines Dörfchen im Domleschg einzigartig», sagt Dominik Hächler.  Denn das «Feldiser Nichts» kann einem sehr viel geben. Ruhe, Entschleunigung, Weitsicht. Alles Dinge, die eine entspannte Auszeit vom Alltag garantieren. Die aber auch die Kreativität fördern und es ermöglichen, wichtige Entscheidungen mit dem nötigen Abstand zu treffen. Deshalb bekommt Dominik immer häufiger Anfragen von Firmen, die in seinem Hotel Sternahaus Seminare durchführen möchten. «Zuerst sind sie immer begeistert, aber sobald sie hören, dass wir auf den Zimmern weder WC noch Dusche haben, sind wir aus dem Rennen» sagt er.  Auch für private Gäste ist ein eigenes Bad heute meist ein Muss.

Deshalb war für Dominik und seine Frau Daniela schon vor fünf Jahren, als sie das Sternahaus pachteten, klar: Es muss sich etwas ändern, wenn das Hotel erhalten bleiben soll. Inzwischen haben sie das Haus von der Genossenschaft, die es 1987 aus einem ehemaligen Kinderheim gebaut hat, übernommen. Jetzt bauen sie um. Das bisherige Haus wird nur sanft renoviert. Die Zimmer erhalten eigene Duschen und Toiletten. Der Schallschutz muss verbessert werden, damit man in Zimmer 2 nicht mehr hört, wenn in Zimmer 8 jemand hustet. Ausserdem wird die Isolation verbessert und der Ölbrenner durch eine Holzheizung ersetzt. Die wichtigste Neuerung betrifft aber den Anbau mit dem Gruppenraum. Er wird komplett abgerissen und neu gebaut. Es entsteht ein neuer, grösserer Seminarraum.  «So wird das Sternahaus für Gruppen wieder interessant, und wir können die Auslastung ausserhalb der Schulferien steigern», ist Dominik überzeugt.

Das Problem: Der Umbau ist teuer. 1,4 Millionen Franken wird er kosten. Und obschon Dominik und seine Frau Daniela ihr ganzes Erspartes und ihre Altersvorsorge in das Projekt stecken und 100‘000 Franken an Spenden von Stammgästen und von Sympathisanten im Dorf gesammelt haben, fehlen 250‘000 Franken. Die Schweizer Berghilfe ist bereit, diese Finanzierungslücke zu schliessen. Helfen Sie mit, den Betrag zu sammeln. Damit das Sternahaus erhalten bleibt. Und mit ihm wichtige Arbeitsplätze im abgelegenen Bergdorf, in dem es so viel wertvolles «Feldiser Nichts» gibt.