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Frisches Brot – Laden nicht tot

Wenn nicht alle regelmässig im Dorfladen einkaufen, dann gibt es ihn nicht mehr lange. Dessen sind sich die Einwohner von Saas-Balen im Wallis bewusst. Deshalb sind auch fast alle Einwohner Mitglieder der Konsumgenossenschaft, die den Dorfladen betreibt. Um die Zukunft des Ladens zu sichern, braucht es aber Investitionen. Helfen Sie mit, damit die Genossenschaft einen Brotbackofen, eine Gemüsevitrine und eine neue Kasse kaufen kann.

Hin und wieder packt Familie Bumann aus Saas-Balen die Lust auf ein Fondue. Dann geht Mutter Daniela kurz in den Dorfladen, um Brot zu kaufen. Doch daraus wird oft nichts. Denn ob es im Laden des 350-Einwohner-Dorfs im Wallis am Nachmittag noch frisches Brot gibt, ist reine Glückssache.  «Ich kann nur so viel bestellen, wie ich auch sicher verkaufen kann», sagt Geschäftsführerin Marie-Therese Kalbermatten. «Je nachdem ist das schon früh weg.» Abhilfe würde ein Backofen schaffen, mit dem sie bei Bedarf halbfertig gelieferte Brote aufbacken könnte.

Aber der Ofen kostet. Auch die Kasse, die veraltet ist und ersetzt werden muss. Oder die dringend benötigte Kühltheke für das Gemüse. Mit der würden Salate, Peperoni und Zucchetti länger frisch bleiben. Die Genossenschaft selbst hat für diese Anschaffungen nicht genügend Kapital. Die Gemeinde stellt zwar eine Defizitgarantie für den Betrieb des Ladens, finanziert aber keine Investitionen mit. Also bleibt nur die Schweizer Berghilfe übrig. Sie hat zugesagt, die fehlenden 18‘000 Franken zu übernehmen. Helfen Sie mit, diesen Betrag zu sammeln. Sie sichern damit die Zukunft des Dorfladens von Saas-Balen.