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Nominierte 2016

Die Jury des Prix Montagne nominiert nur preiswürdige Projekte. Sie alle hätten es verdient, den Preis zu gewinnen, denn sie zeigen, wie vielfältig man die Authentizität und Stärken des Berggebiets nutzen kann, um die wirtschaftlichen Lebensgrundlagen zu verbessern. Die Nominierten 2016 sind:

Bernatone Alphornbau GmbH, Habkern/BE

Heinz Tschiemer hat mit der Alphornbau Bernatone GmbH die Wertschöpfung vom Tal nach Habkern geholtIm Familienbetrieb von Heinz und Marietta Tschiemer werden Alphörner aus heimischem Holz hergestellt.


Fondazione Alpina per le Scienze della Vita, Olivone/TI

Das Labor des Ausbildungsinstituts ermöglicht jährlich 4000 Schülern und Studenten Weiterbildungen in NaturwissenschaftenHochqualifizierte Arbeitsplätze können auch im Berggebiet geschaffen werden. Das beweist die Fondazione Alpina per le Scienze della Vita (Alpine Stiftung für die Lebenswissenschaften).


Gomina AG, Niederwald/VS

Die Gomina AG, unter der Leitung von Bruno Erzinger (2. von links), ist mit 30 Mitarbeitenden die grösste Ganzjahresarbeitgeberin im Goms.Die Gomina stellt hoch präzise Sägeblätter und Raspeln für die Knochenchirurgie her und bietet in einer Randregion 30 Mitarbeitenden eine Stelle.


Hotel Piz Linard, Lavin/GR

Der Gastgeber Hans Schmid gönnt sich nur selten eine Pause und kennt seine Gäste.jpgIm Unterengadiner Dorf Lavin liegt das Hotel und Restaurant Piz Linard. Es hebt sich mit seinem speziellen Konzept, dem Einbezug lokaler Produzenten und seiner Rolle als Pulsader des 200-Seelen Dorfs von anderen Hotels ab.


Partnerschaft Belalp Bahnen AG, Gemeinde und Burgerschaft Naters, Naters/VS

Haben zusammengespannt - Thomas Schmid von der Burgerschaft Naters (links), Klaus Zurschmitten von den Belalp Bahnen und Manfred Holzer von der Gemeinde NatersIn der Feriendestination Blatten-Belalp oberhalb von Naters im Kanton Wallis läuft es. Dank der privat-öffentlichen Partnerschaft zwischen der Belalp Bahnen AG, der Gemeinde und der Burgerschaft Naters.


WarmesBett, Ilanz/GR

Die beiden Initianten von WarmesBett, Claudio Quinter (links) und Gian Derungs, konnten in Lumbrein den ersten Zweitwohnungseigentümer von ihrer Idee überzeugenWarme Betten sind das Ziel jeder Tourismusregion. In der Bündner Surselva, wo viele leerstehende Zweitwohnungen die Dorfbilder prägen, bietet die Plattform WarmesBett über 80 Wohungen und Häuser zur Miete an.