Coronakrise: Einbussen gefährden innovative Orgelbauer

Coronakrise: Einbussen gefährden innovative Orgelbauer

Projektspende für einen Orgelbauer im Glarnerland.

Erfolgreich haben die Verantwortlichen den Umzug ihrer Orgelbaufirma im Glarnerland gemeistert. Doch wegen Corona fielen dieses Jahr viele Aufträge aus. Die Schweizer Berghilfe unterstützt die engagierten Unternehmer im Rahmen ihrer Corona-Soforthilfe.

Vor vier Jahren konnten drei leidenschaftliche Orgelbauer einen Betrieb im Glarnerland übernehmen. Zwei von ihnen hatten bereits viele Jahre im international renommierten Unternehmen gearbeitet. Die Firma baut neue Orgeln oder wartet und repariert bestehende Orgeln, ein grosser Teil davon im Ausland. Sie bietet zehn hochspezialisierte, seltene Arbeitsplätze in einer Randregion. Doch kaum hatte das engagierte Team das Unternehmen übernommen, verdoppelte der Vermieter den Mietzins für die Werkstätte. Die Kosten dafür wären viel zu hoch gewesen. Also entschieden sich die Verantwortlichen für den Umzug und liessen eine zweckmässige und preiswerte neue Werkstatthalle bauen. Die Schweizer Berghilfe unterstützte die Orgelbauer bei der Anschaffung der neuen Inneneinrichtung und den Umzugsarbeiten. Der neue Standort bewährte sich – auch, weil rationellere Arbeitsabläufe möglich wurden. Dies hilft, die Kosten zu optimieren. Doch die Coronakrise traf das Unternehmen hart. Viele Kunden verschoben ihre Aufträge für Wartungsarbeiten, was zu substanziellen, finanziellen Einbussen führte. Im Rahmen ihrer Corona-Soforthilfe sicherte die Schweizer Berghilfe dem Glarner Betrieb Soforthilfe zu, um eine Krise zu vermeiden und die wertvollen Arbeitsplätze zu sichern.

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