Das Agrotourismus-Projekt der Genossenschafter verdient Unterstützung

Projektspende für eine Genossenschafts-Alp im Oberwallis.
Offener Betrag: 60'000.-

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Ein nicht mehr genutztes Alpgebäude kann man verfallen lassen. Oder man macht es wie eine Oberwalliser Alp-Genossenschaft: Sie plant, einen leerstehenden Stall umzubauen in eine Unterkunft für Gäste, die das Älplerleben kennenlernen möchten. Damit soll die Zukunft der Alp langfristig gesichert werden soll. Doch die Bergler können ihr innovatives Agrotourismus-Projekt, nicht vollständig aus eigener Kraft finanzieren

Die gut erreichbare Genossenschafts-Alp im Oberwallis besteht aus mehreren Hütten und einer Sennerei. Diese verarbeitet die Milch von fast 100 Kühen, die hier oben gesömmert werden, zu feinem Alpkäse, Butter und Ziger. Auf der Alp gibt es einen grösseren Stall, der seit Jahren leer steht. Die Genossenschafter möchten das Gebäude zu einer Unterkunft ausbauen. Ziel ist es, Gäste zu beherbergen, die das Älplerleben eins zu eins kennenlernen oder von der schönen Alp aus zu Touren starten wollen. Für das geplante Agrotourismus-Angebot sollen Mehrbettzimmer, eine Aufenthaltszone mit Bistro, eine Küche und sanitäre Anlagen eingebaut werden. Die ehemalige Güllegrube bietet sich für den Einbau eines Stromaggregates an. Durch die Beherbergung und Bewirtung von Gästen sollen zusätzliche Einnahmen erwirtschaftet und so der Betrieb der schönen Alp langfristig gesichert werden. Das innovative Projekt, das auch zwei Teilzeitstellen schaffen soll, wird von der öffentlichen Hand unterstützt und die Genossenschafter wollen in erheblichem Umfang selber beim Umbau Hand anlegen. Doch ihnen fehlt ein Restbetrag, für den sie auf die Schweizer Berghilfe zugekommen sind. 

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