Coronakrise: das Berggasthaus muss durch eine schwierige Zeit

Coronakrise: das Berggasthaus muss durch eine schwierige Zeit

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Das heimelige kleine Berggasthaus im Kanton Fribourg hat sich über die Jahre dank dem grossen Arbeitseinsatz des Besitzerehepaares und der Mitarbeitenden eine treue Kundschaft aufgebaut. Doch mit der Coronakrise blieben die Restaurantgäste plötzlich aus und es gab kaum mehr Übernachtungen im Massenlager. Der kleine Betrieb stand vor existenziellen Problemen. 

Im vergangenen Jahr hat die Schweizer Berghilfe einem kleinen Berggasthaus im Gantrischgebiet eine dringend benötigte Dachreparatur ermöglicht. Die Arbeiten konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Normalerweise startet das Besitzerehepaar anfangs Mai in die neue Saison, doch die Coronakrise hat den engagierten Gastgebern einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Erst Ende Mai konnte das Beizli partiell öffnen. In den darauf folgenden Wochen konnte man nur wenige Gäste begrüssen. Vereins- und Gruppenanlässe – wichtige Umsatzbringer – wurden abgesagt oder verschoben. Ausländische Touristen blieben aus und es übernachtete niemand mehr im Massenlager. All dies führte zu einem bedrohlichen Defizit. Die drei Angestellten wurden für Kurzarbeit angemeldet und der Betrieb beantragte einen COVID-19-Überbrückungskredit bei der Hausbank. Doch dieser muss später zurückbezahlt werden und viele Ausgaben laufen weiter, so auch die Zinszahlungen für laufende Hypothekarkredite. Der kleine Betrieb hat in den vergangenen Jahren gut gearbeitet und stellt wichtige Arbeitsplätze in der Region zur Verfügung. Er darf nicht wegen der Coronakrise zugrunde gehen. Die Berghilfe hat das Berggasthaus darum im Rahmen der Corona-Soforthilfe mit einem einmaligen Beitrag unterstützt. 

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