Das wertvolle Bio-Getreide endlich selber verarbeiten

Das wertvolle Bio-Getreide endlich selber verarbeiten

Projektspende für ein innovatives Bergbauernpaar.

Ein innovatives Bergbauernpaar baut seltene alte Getreidesorten an. Doch es gibt keine Möglichkeit, das wertvolle Korn in Bioqualität in der Region zu Mehl zu verarbeiten. Dieses Problem soll mit einer kleinen Müllerei auf dem eigenen Hof gelöst werden.

Das junge Paar hält auf seinem Hof im Fribourger Glanebezirk 25 Mutterkühe der Rasse Rhätisches Grauvieh. Daneben werden seltene alte Getreidesorten kultiviert. Ihre Bioprodukte verkaufen die Bergbauern direkt an Endkundinnen und Endkunden. Das Korn für ihr Bio-Mehl müssen sie in rund 60 Kilometern Entfernung bei einem Drittbetrieb mahlen lassen. Die langen Transportwege stellen ein logistisches Problem dar und verteuern die Produkte. Die Biobauern wollen darum auf dem eigenen Hof eine kleine Müllerei einrichten. Das Projekt wird von mehreren Nachbarn sehr begrüsst, die ihr Biogetreide ebenfalls in der Region verarbeiten möchten. Mit einer eigenen Getreidemühle könnten eine höhere Wertschöpfung erzielt und die Produktion vereinfacht werden. Die Mittel der jungen Familie, die auch drei kleine Kinder ernähren muss, reichen nur für die Steinmühle. Doch es braucht auch eine Maschine zur Reinigung des Getreides vor dem Mahlen und Behältnisse, um Korn und Mehl zu lagern und vor Schädlingen zu schützen. Das Paar benötigt zudem einen Elektro-Palettrolli, um die schweren Behälter zu bewegen. Ohne diese Ausrüstung kann die Müllerei den Betrieb nicht aufnehmen. Um ihr Projekt zu retten, hat die junge Familie die Berghilfe um Unterstützung angefragt.

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