Die Urner benötigen dringend eine zeitgemässe Alphütte

Die alte Alphütte ist morsch und bietet zu wenig Platz.

Offener Betrag: 18 000.-

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Der Urner Bergbauernfamilie muss dringend ihre Alphütte erneuern, um auch in Zukunft hygienisch Alpkäse produzieren zu können und um die spartanischen Wohnverhältnisse während der Alpsaison zu verbessern. Der Ersatz des baufälligen Gebäudes verursacht Kosten, welche der kleine Betrieb nicht alleine tragen kann.

Der zupackende Urner Bergbauer ist gelernter Maurer und hat später eine Landwirtschaftsausbildung mit Diplom abgeschlossen. Vor rund zehn Jahren konnte er mit seiner Frau den elterlichen Milchwirtschaftsbetrieb übernehmen. Er besteht aus dem Hauptbetrieb im Reusstal und einer zweistafeligen Alp. Im Sommer weidet das Vieh zuerst auf dem Unterstafel, um dann Mitte Juli auf den Oberstafel zu ziehen. Von dort geht es Ende August wieder hinunter auf die erste Betriebsstufe zum Ausalpen. Der während der Alpsaison produzierte Käse wird direkt vermarktet. Die einstöckige Alphütte auf dem Unterstafel ist alt und und zu klein. Dies und beschränkte Lagerkapazitäten erschweren die Milchverarbeitung, zudem ist es eine grosse Herausforderung, die Hygienestandards einzuhalten. Weil es keine Schlafmöglichkeit in der Hütte gibt, müssen die Älpler im benachbarten Schopf übernachten. Die alte Alphütte soll nun durch ein zweckmässigeres Gebäude ersetzt werden. Dieses umfasst ein Stübli, eine Küche, einen Milchverarbeitungsraum sowie einen unterirdischen Naturkeller für die Milch- und Käselagerung. Im Obergeschoss soll ein Schlafraum eingerichtet werden. Der gelernter Maurer will – unterstützt von seinem Bruder, der ebenfalls gelernter Handwerker ist – möglichst viele Arbeiten selber übernehmen. Trotz diesen umfangreichen Eigenleistungen verursacht der dringend notwendige Neubau Kosten, die der kleine Betrieb nicht alleine tragen kann.

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