Eine Zufahrt und eine neue Wasserleitung für die oberste Alpstufe

Unterstützung für ein junges Bergbauernpaar.
Offener Betrag: 11'500.-

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Zum Betrieb eines junges Bergbauernpaars aus dem Berner Oberland gehören auch drei Alpgebäude und Sömmerungsweiden bis hinauf auf 2000 Meter über Meer. Die höchste Alp verfügt über keine Zufahrt und die Wasserleitung ist marode. Die Bewirtschaftung ist nicht zukunftsfähig.

Der gelernte Landwirt und Sanitär-Monteur und die gelernte Metzgerin haben den Betrieb kürzlich von den Eltern des Mannes übernommen. Er arbeitet neben der Landwirtschaft teilzeitlich auf seinem zweiten Beruf, sie ist in einer Vollzeitstelle bei einem Grossverteiler tätig. Im Betrieb halten sie Kühe, Kälber, Rinder, Schafe und Lämmer. Neben dem Winterstall verfügen sie über drei Alphütten auf den verschiedenen Stufen. Die Sömmerungsweiden liegen verstreut bis auf 2000 Metern über Meer. Die oberste Alpstufe zu bewirtschaften wird aber zunehmend schwierig. Denn diese ist nur über einen steilen Fussweg erreichbar. Sämtliches Material muss mühsam gebuckelt oder mit dem Helikopter hochgeflogen werden. Um die Bewirtschaftung und den Viehbetrieb zu erleichtern, möchten die Bauern nun auf einer Länge von rund 1.7 Kilometern einen Erschliessungsweg für geländetaugliche Fahrzeuge anlegen. Zudem planen sie, die alte Wasserleitung zu ersetzen. Diese wird in der Luft an einem Seil geführt und muss jedes Jahr neu auf- und abgebaut werden. Sie leckt aufgrund ihres Alters immer wieder. Deshalb soll sie einer rund 600 Meter langen, erdverlegten Leitung weichen. Grösstenteils ist die Finanzierung gesichert. Jedoch bleibt ein Fehlbetrag, der ohne Unterstützung der Berghilfe nicht gedeckt werden kann.

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