Für ein grösseres Alpbeizli fehlt das Geld

Projektspende für eine Engadiner Alpgenossenschaft
Offener Betrag: 9'500.-

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Das Alpbeizli auf der weit abgelegenen Unterengadiner Alp ist bei Wandererinnen und Berggängern sehr beliebt, doch es stösst regelmässig an Kapazitätsgrenzen. Jetzt wird durch die Erneuerung der veralteten Melkanlage Platz im Stall frei. Die kleine Wirtschaft könnte endlich etwas vergrössert und modernisiert werden. Doch die Alpkorporation kann das sinnvolle Projekt trotz viel Eigenleistung nicht komplett ausfinanzieren.

Die schöne Alp liegt zuhinterst in einem Unterengadiner Seitental. Sie wird von einer Korporation geführt und im Sommer mit Milchkühen bestossen. Die Milch wird vor Ort zu würzigem Alpkäse und Alpbutter verarbeitet, die Schotte an die Alpschweine verfüttert. Der Betrieb liegt an einer vielbegangenen Wanderroute. Darum wurde vor einigen Jahren ein kleines Beizli eingerichtet, in dem Alpprodukte und Getränke angeboten werden. Vier Personen kümmern sich während der Alpsaison um die Tiere und die kleine Wirtschaft. Die Arbeit ist streng, denn es gibt nur eine alte Eimer-Melkanlage, die nicht mehr den aktuellen Hygienestandards entspricht. Die Alpkorporation will die veraltete Anlage durch einen Melkstand ersetzen, um künftig tierfreundlicher, effizienter und hygienischer melken zu können. Durch den neuen Melkstand wird Platz im Stall frei. Dieser soll für eine Erweiterung des Alpbeizlis genutzt werden, da dieses regelmässig an Kapazitätsgrenzen stösst. Aus Synergiegründen sollen die beiden Projekte miteinander realisiert werden. Während für den Melkstand dank Zuschüssen Mittel vorhanden sind, können die Älpler die sinnvolle Erweiterung des Beizlis nicht vollständig finanzieren. Sie haben darum die Schweizer Berghilfe um Unterstützung gebeten.


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