Nach Fast-Absturz ist Renovation nicht mehr aufschiebbar

Nach Fast-Absturz ist Renovation nicht mehr aufschiebbar

Projektspende für eine Berner Bergbauernfamilie.

In eingen Jahren möchte ein junger Bauer den schönen Berner Oberländer Betrieb seiner Familie übernehmen. Doch ohne die Erneuerung der Scheune kann man hier nicht mehr lang bauern. Die Bergbauern sind für die Sanierung auf Hilfe angewiesen. 

Im Berner Oberland führt die Familie einen schönen Hof mit Milchkühen. Zum Betrieb gehört auch eine Alp, wo die Tiere den Sommer verbringen. Mit einem Nebenerwerb erarbeitet der Bauer wichtige Zusatzeinnahmen. Er möchte die Verantwortung in den nächsten Jahren abgeben. Der 24-jährige Sohn wohnt zu Hause, hilft bereits kräftig mit und ist schon in den Startlöchern, um den Hof zu übernehmen. Der Bergbetrieb hat grundsätzlich gute Zukunftsaussichten, doch Investitionen sind notwendig. Denn ohne die Scheunensanierung hat dieser Hof keine Zukunft. So müssen das Dach und die Einfahrt zur Scheune dringend saniert werden. Im letzten Sommer kam es deswegen beinahe zur Katastrophe. Weil die Hocheinfahrt einbrach, wäre ein Traktor samt Fahrer fast mehrere Meter in die Tiefe gestürzt. Auch das undichte Dach muss zwingend neu gedeckt werden. Zudem soll bei der Erneuerung ein Heukran eingebaut werden. Momentan ist das Abladen des Heus sehr arbeitsintensiv und bindet mehrere Arbeitskräfte. Ein Kran schafft Erleichterung und senkt den Arbeitsaufwand. Aus den knappen Eigenmitteln kann die Berner Bergbauernfamilie das Sanierungsprojekt nicht stemmen. Unterstützung sichert ihre Existenz – auch für die nächste Generation.

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