Auf der Alp werden ein neuer Kälberstall und eine Melkanlage benötigt

Offener Betrag: 18'000.-

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Auf der Alp einer jungen Familie müssen ein neuer Kälberstall gebaut und der Holzlagerraum saniert werden. Um die Grosseltern bei der Alparbeit im Sommer zu entlasten, braucht es zudem eine Rohrmelkanlage im Kuhstall.

Das Paar mit zwei kleinen Kindern bewirtschaftet einen Milchwirtschafts- und Aufzuchtbetrieb mit zwei Standorten. Der Mann hat nach der Lehre als Metallbauer zusätzlich eine landwirtschaftliche Ausbildung absolviert. Die Frau ist gelernte Detailhandelsangestellte. Beide Ehepartner gehen an einem Tag in der Woche einem Nebenerwerb nach. Zum Team gehören auch die Mutter des Berglers und die Grosseltern, die alle auf dem Betrieb wohnen. Die Grosseltern sind praktisch den ganzen Sommer über auf der Alp, die der Familie gehört. Das betagte Paar erledigt dort einen Grossteil der Alparbeit und das Käsen. Der Alpkäse sowie eigenes Rindfleisch, Trockenfleisch und Dauerwürste werden direkt ab Hof und übers Internet verkauft.

Die Melkanlage wird die Grosseltern stark entlasten
Die Bergbauern haben die Kuhherde aus ökonomischen Gründen vergrössert. Daher hat es im Alpstall zu wenig Platz für die Kälber. Für sie will der Bergbauer einen neuen, separaten Kälberstall errichten. Im Kuhstall soll eine Rohrmelkanlage die Arbeit effizienter gestalten, was auch die Grosseltern entlasten wird. Um Kosten zu sparen, wird die Familie vorhandene Komponenten für die Melkanlage wieder verwenden. Für deren Betrieb braucht es aber einen grösseren Stromgenerator. Zudem muss der Holzlagerraum saniert werden. Die zweckmässig geplanten Erneuerungsarbeiten verursachen Kosten, welche die junge Familie nicht alleine tragen kann. Die Unterstützung der Berghilfe ermöglicht die Umsetzung der zukunftsgerichteten Investitionen.

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