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In den Walliser Alpen liegt ein Gasthaus an einem idyllischen See. Die beiden Besitzer wollen die Pension, welche an einer viel begangenen Wander- und Bike-Route liegt, renovieren und aufwerten und zusätzliche Übernachtungsplätze anbieten.
Den beiden Besitzern ist es wichtig, dass der Betrieb lokal verankert bleibt und sie wollen ihren Gästen Übernachtungsmöglichkeiten zu vernünftigen Preisen anbieten. Er soll nicht in die Hände auswärtiger, renditeorientierter Investoren gelangen, die an der privilegierten Lage Luxusresidenzen errichten würden. Das Gasthaus liegt an der Tour du Mont-Blanc und auch an der Strecke des UTMB (Ultra Trail Mont Blanc), die beide stark frequentiert werden. Die meisten Sportler müssen – mangels bezahlbarer Übernachtungsmöglichkeiten – im Tal logieren. Das Gästepotential ist zweifelsohne vorhanden. Einer der Partner, der bereits ein Hotel-Restaurant betreibt, kümmert sich hauptsächlich um das Management und die Strategie. Der andere engagiert sich in diesem Projekt Vollzeit als Gastro-Fachmann. Die beiden Hotel- und Gastroprofis können auf ein engagiertes Team zählen. Das Restaurant bietet je rund 40 Innen- und Aussenplätze.
Ein Gasthaus für alle zu erschwinglichen Preisen
Im Rahmen des Projektes sollen die Terrasse renoviert, zusätzliche Übernachtungsplätze geschaffen, die Aussenfassade saniert und die Küche auf einen zeitgemässen Stand gebracht werden. Ziel ist es, den Gäste einen angenehmen Aufenthalt zu erschwinglichen Preisen zu ermöglichen. Die finanziellen Mittel der beiden Partner reichen nicht für die geplanten Arbeiten aus. Die Unterstützung der Schweizer Berghilfe sichert die Zukunft dieses Betriebs. Angesichts seiner Lage direkt am schönen See und auf viel begangenen und befahrenen Bergrouten besitzt er ein grosses Potential. Und mit seiner Ausrichtung fügt er sich optimal in die übergeordnete Tourismusstrategie der Region ein.