Pilz-Pastetli mit Lauch

Pilz-Pastetli mit Lauch

Pilze lassen sich im Garten relativ einfach selber anbauen, mit sogenannten Pilzrugeln. Aber auch mit gekauften Pilzen schmecken diese herzhaften Pastetli wunderbar.

Zubereitung

Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Lauch gründlich waschen und in Ringe schneiden. Spinat waschen und abtropfen lassen. Zwiebel schälen und fein hacken. Öl in einer grossen Pfanne erhitzen. Pilze darin ca. 5 Minuten anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen.

Lauchringe, Zwiebelwürfel und Spinat zugeben und kurz mitdünsten, bis der Spinat zusammengefallen ist. Gemüsemischung mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und abkühlen lassen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen. In einer Schüssel Ricotta, Frischkäse, Eier und Milch verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den ausgerollten Blätterteig in vier Rechtecke schneiden. Förmchen von ca. 9 cm Druchmesser oder 250 ml Inhalt mit Butter einfetten und die Blätterteig-Rechtecke darin auslegen. Gemüse auf die Förmchen verteilen und Ricottamasse darübergiessen.

Förmchen 30 bis 40 Minuten backen. Sollte die Füllung zu dunkel werden, Förmchen mit Alufolie abdecken.

Rezept: Martina Fischli
Bild: Isabel Plana

Erschienen im März 2019

​Zutaten

für 4 bis 6 Stück

  • 1 Blätterteig, rechteckig, ausgerollt
  • 400 g frische Pilze, z.B. selbergezogen mit Pilzrugeln vom Balmeggberg
  • 1 Stange Lauch
  • 300 g junger Spinat
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • 100 g Ricotta
  • 100 g Frischkäse z.B. von Natürli
  • 4 Eier
  • 100 ml Milch
  • Butter
In der Alpinen Permakultur auf der Schweibenalp bauen Susan Wacker und ihr Team Kräuter, Pilze, Beeren, Obstbäume und Gemüsepflanzen an – nach dem Vorbild und im Einklang mit der Natur.

Der Natur abgeschaut

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