Pizzoccheri mit Pesteda
Die Engadiner Variante des Bündner Klassikers bekommt ihr gewisses Etwas mit Pesteda – einer speziellen Gewürzmischung aus der Region.
Die Engadiner Variante des Bündner Klassikers bekommt ihr gewisses Etwas mit Pesteda – einer speziellen Gewürzmischung aus der Region.
Einen grossen Topf mit ca. 5 Liter gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Die Kartoffeln darin 5 Minuten kochen, dann Rüebli und Wirz beigeben, weitere 5 Minuten kochen. Jetzt die Pizzoccheri-Nudeln beigeben, nochmals 10 Minuten kochen.
Unterdessen die Butter in einer kleinen Bratpfanne schmelzen, drei Viertel in einem Schälchen beiseitestellen. Im Rest die Knoblauchzehe und die Salbeiblätter ganz kurz anziehen. Vom Herd nehmen, die restliche Butter wieder dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen.
Ofenform mit der kalten Butter einfetten, den Ofen auf 180 Grad erhitzen.
Die Pizzoccheri-Mischung abseien, aber nicht abschrecken. Sofort eine Hälfte davon in die Ofenform geben, geriebenen Käse darüber streuen, die andere Hälfte der Pizzoccheri-Mischung darübergeben und ebenfalls mit Käse überstreuen. Die Butter-Salbei-Mischung darüber giessen. Dann ca. 10 Minuten in Ofenmitte bei 180 Grad überbacken. Auf Teller schöpfen und nach Belieben Pesteda darüber streuen und …geniessen!
160 g Kartoffeln, geschält und in ca. 1-2 cm grosse Stücke geschnitten
80 g Rüebli, in Scheiben geschnitten
120 g Wirz in Streifen geschnitten (es passen auch Mangold oder Spinat)
400 g Pizzoccheri (Buchweizennudeln, z.Bsp. von
100 g Butter
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 EL getrocknete Salbeiblätter
1 EL kalte Butter
300 g Bergkäse grob reiben
Pesteda zum Würzen (z. B. von Mia Iva)